Die Hiller befindet sich noch im Winterschlaf. Aber große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus…
Ab 15.01.2025 gibt es alle aktuellen Termine.

Classical:NEXT
„Classical:NEXT opens its search for the best, brightest and most forward-looking artists, projects, topics and interactive conference formats from all corners of the classical music world. It doesn't matter if it's early or contemporary, traditional or experimental... most importantly it's heading NEXT.”
Wir freuen uns sehr, dass unser Projekt „Let’s play: connection loading“ für das Pitch Desk ausgewählt wurde. Wir blicken gespannt auf einen inspirierenden Austausch über hybride Konzertformate.




Komplexe Zukünfte: Das Konzert als Wirkungsraum
21. Leipziger Symposium zur Kinder- und Jugendstimme Leipzig
Thema: Perspektiven I: Zukunftswelten
Das Kollektiv „Godot Komplex“ beleuchtet im Vortrag „Komplexe Zukünfte – (Klassische) Konzertkultur im Wandel“ die aktuellen Entwicklungen in der Konzertlandschaft, wirft einen Blick auf das Publikum der Zukunft und diskutiert in diesem Kontext die Verantwortung von Gesangspädagog:innen. Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich für die musikalische Bildung, und wie können wir die Kulturlandschaft aktiv mitgestalten?
Godot Komplex ist ein Kollektiv, das partizipative Erfahrungsräume in der klassischen Musik schafft. Nach mehreren Wettbewerbserfolgen wurde Godot Komplex 2021 mit dem „Let’s get digital“-Award ausgezeichnet und realisierte mit „Let’s play: connection loading“ ein innovatives digital-analoges Konzertprojekt im Wiener Konzerthaus. Weitere kreative Konzepte und Vermittlungsangebote entstanden unter anderem für das HIDALGO Festival.
Das Kollektiv gestaltet Workshops und Impulse, unter anderem im Rahmen des TUNED-Netzwerks für zeitgenössische Klassik, und berät Ensembles bei der Entwicklung von Visionen und neuen Formen der Zusammenarbeit. Zudem war Godot Komplex Teil des Förderprogramms Concerto21 für junge Musiker*innen.

Young Rhapsody Ost
„Eine künstlerische Gesellschaft ist eine lösungsfähige Gesellschaft.”
„Rhapsody in School ist eine Initiative, die 2005 vom Pianisten Lars Vogt gegründet wurde, um Kindern und Jugendlichen klassische Musik näherzubringen. Musiker*innen besuchen Schulen, spielen live, berichten von ihrer Leidenschaft und Karriere und ermöglichen interaktive Begegnungen. Ziel ist es, Berührungsängste abzubauen, Begeisterung für Musik zu wecken und den Musikunterricht durch außergewöhnliche Erlebnisse zu bereichern. Die deutschlandweit aktive Initiative fördert kulturelle Bildung, inspiriert zur eigenen Kreativität und stärkt die Wertschätzung für klassische Musik.”
Von September 2024 bis März 2025 bringt das von der Wüstenrot Stiftung geförderte Regionalprojekt „Young Rhapsody (Ost)“ junge Musikerinnen in fünf ländliche Schulen in Sachsen und Thüringen. Im Fokus stehen kreative Begegnungen, bei denen Schüler*innen der 3. und 4. Klassen durch Musik, Gesang, Tanz, Komposition und Improvisation aktiv einbezogen werden.
Gemeinsam mit dem Pianisten Ilan Bendahan Bitton entwickelte ich ein Musikvermittlungsformat, das sich der Leipziger Pianistin und Komponistin Clara Wieck widmet. Anhand von zehn Briefen entdecken Kinder Claras Musik, erhalten einen Einblick in ihre Biographie und lernen Weggefährt*innen wie Robert Schumann, Fanny Hensel, Mariane Bargiel und Livia Frege kennen.

Internationale Kulturbörse Freiburg
Drei Tage Messe. Drei Tage Austausch. Zusammen mit Ilan Bendahan Bitton vertrete ich unser Chanson-Ensemble »Die Damen und Herren Daffke« bei Internationalen Kulturbörse Freiburg 2025.
Wir freuen uns über einen Besuch an unserem Messestand: 1.2.08

Feinste Chansons der 1920er Jahre
Vier Stimmen und ein Klavier, das sind Die Damen und Herren Daffke. Sie erzählen Geschichten vom Leben. Mal laut, mal leise. Immer ehrlich, immer mit Herzblut und manchmal mit einem Tröpfchen Rum.
Seit der Gründung des Ensembles im Sommer 2014 interpretieren Friederike Kühl (Gesang), Franziska Hiller (Gesang), Dennis Kuhfeld (Gesang), Markus Paul (Gesang) und Ilan Bendahan Bitton (Klavier) eindringlich die Lieder jüdischer und verfemter Komponisten. Kunstvoll balancieren sie dabei auf der Schnittstelle vom politischen Lied, Operetten-Kitsch und Filmschlagern und bringen den musikalischen Schmelztiegel der 1920er Jahre erneut zum Kochen. Für das Publikum wird das Brodeln hörbar und die Ambivalenz der Musik der Weimarer Republik geradezu spürbar.
Warum Daffke? Das Wort stammt aus dem Jiddischen und bedeutet, etwas aus Trotz, nur zum Spaß oder aus Eigensinn zu tun. Gibt es überhaupt eine bessere Motivation um zu handeln? Einfach aus Daffke!

Young Rhapsody Ost
„Eine künstlerische Gesellschaft ist eine lösungsfähige Gesellschaft.”
„Rhapsody in School ist eine Initiative, die 2005 vom Pianisten Lars Vogt gegründet wurde, um Kindern und Jugendlichen klassische Musik näherzubringen. Musiker*innen besuchen Schulen, spielen live, berichten von ihrer Leidenschaft und Karriere und ermöglichen interaktive Begegnungen. Ziel ist es, Berührungsängste abzubauen, Begeisterung für Musik zu wecken und den Musikunterricht durch außergewöhnliche Erlebnisse zu bereichern. Die deutschlandweit aktive Initiative fördert kulturelle Bildung, inspiriert zur eigenen Kreativität und stärkt die Wertschätzung für klassische Musik.”
Von September 2024 bis März 2025 bringt das von der Wüstenrot Stiftung geförderte Regionalprojekt „Young Rhapsody (Ost)“ junge Musikerinnen in fünf ländliche Schulen in Sachsen und Thüringen. Im Fokus stehen kreative Begegnungen, bei denen Schüler*innen der 3. und 4. Klassen durch Musik, Gesang, Tanz, Komposition und Improvisation aktiv einbezogen werden.
Gemeinsam mit dem Pianisten Ilan Bendahan Bitton entwickelte ich ein Musikvermittlungsformat, das sich der Leipziger Pianistin und Komponistin Clara Wieck widmet. Anhand von zehn Briefen entdecken Kinder Claras Musik, erhalten einen Einblick in ihre Biographie und lernen Weggefährt*innen wie Robert Schumann, Fanny Hensel, Mariane Bargiel und Livia Frege kennen.

Feinste Chansons der 1920er Jahre
Vier Stimmen und ein Klavier, das sind Die Damen und Herren Daffke. Sie erzählen Geschichten vom Leben. Mal laut, mal leise. Immer ehrlich, immer mit Herzblut und manchmal mit einem Tröpfchen Rum.
Seit der Gründung des Ensembles im Sommer 2014 interpretieren Friederike Kühl (Gesang), Franziska Hiller (Gesang), Dennis Kuhfeld (Gesang), Markus Paul (Gesang) und Ilan Bendahan Bitton (Klavier) eindringlich die Lieder jüdischer und verfemter Komponisten. Kunstvoll balancieren sie dabei auf der Schnittstelle vom politischen Lied, Operetten-Kitsch und Filmschlagern und bringen den musikalischen Schmelztiegel der 1920er Jahre erneut zum Kochen. Für das Publikum wird das Brodeln hörbar und die Ambivalenz der Musik der Weimarer Republik geradezu spürbar.
Warum Daffke? Das Wort stammt aus dem Jiddischen und bedeutet, etwas aus Trotz, nur zum Spaß oder aus Eigensinn zu tun. Gibt es überhaupt eine bessere Motivation um zu handeln? Einfach aus Daffke!

Flitterjahre – Moderiertes Konzert
Im Jahr 1835 kam es zum ersten Kuss zwischen Clara Wieck und Robert Schumann. Die Freude der Verliebten hätte unbändig sein können, doch Claras Vater Friedrich Wieck war strikt gegen die Verbindung.
Für Robert und Clara begann ein jahrelanges Ringen um die Liebe. Zwischen Sehnen, Hoffen und Bangen schreiben sie sich zahlreiche Briefe, bis sie durch einen Gerichtsbeschluss im Jahr 1840 auch ohne Wiecks Einwilligung heiraten konnten.
Im historischen Schumann-Saal hören Sie ausgewählte Lieder und Klavier-kompositionen des Ehepaares Schumann. Ergänzt durch rezitierte Auszüge aus dem persönlichen Briefverkehr und dem Ehetagebuch des Künstlerpaares erhalten Sie einen außergewöhnlichen Einblick in die Seelenwelten dieser beiden Ausnahmekünstler.
Franziska Hiller (Sopran) | Anja Kleinmichel (Klavier)
© Christian Kern

Happy Weihnukka?
Feiertage sind mehr als fixe Termine im Jahr. Familie und Freunde kommen zusammen, Geschichten und Geschenken werden geteilt, Erinnerung geschaffen. Doch wie verändern sich Traditionen in pluralen Gesellschaften?
Weihnukka ist ein „Fest“, das es so nicht gibt oder gegeben hat. Und doch war es eine verbreitete Kulturpraxis, die in Teilen der assimilierten jüdischen Gemeinschaft zu Beginn des 19. Jahrhunderts begangen wurde.
Das Chanson-Ensemble Die Damen und Herren Daffke sucht nach Konsens, Dissonanz und Synthese in Channuka- und Weihnachtsliedern und bringen musikalisch die Lichter zum Leuchten in der dunklen Winterzeit.

Young Rhapsody Ost
„Eine künstlerische Gesellschaft ist eine lösungsfähige Gesellschaft.”
„Rhapsody in School ist eine Initiative, die 2005 vom Pianisten Lars Vogt gegründet wurde, um Kindern und Jugendlichen klassische Musik näherzubringen. Musiker*innen besuchen Schulen, spielen live, berichten von ihrer Leidenschaft und Karriere und ermöglichen interaktive Begegnungen. Ziel ist es, Berührungsängste abzubauen, Begeisterung für Musik zu wecken und den Musikunterricht durch außergewöhnliche Erlebnisse zu bereichern. Die deutschlandweit aktive Initiative fördert kulturelle Bildung, inspiriert zur eigenen Kreativität und stärkt die Wertschätzung für klassische Musik.”
Von September 2024 bis März 2025 bringt das von der Wüstenrot Stiftung geförderte Regionalprojekt „Young Rhapsody (Ost)“ junge Musikerinnen in fünf ländliche Schulen in Sachsen und Thüringen. Im Fokus stehen kreative Begegnungen, bei denen Schüler*innen der 3. und 4. Klassen durch Musik, Gesang, Tanz, Komposition und Improvisation aktiv einbezogen werden.
Gemeinsam mit dem Pianisten Ilan Bendahan Bitton entwickelte ich ein Musikvermittlungsformat, das sich der Leipziger Pianistin und Komponistin Clara Wieck widmet. Anhand von zehn Briefen entdecken Kinder Claras Musik, erhalten einen Einblick in ihre Biographie und lernen Weggefährt*innen wie Robert Schumann, Fanny Hensel, Mariane Bargiel und Livia Frege kennen.

Young Rhapsody Ost
„Eine künstlerische Gesellschaft ist eine lösungsfähige Gesellschaft.”
„Rhapsody in School ist eine Initiative, die 2005 vom Pianisten Lars Vogt gegründet wurde, um Kindern und Jugendlichen klassische Musik näherzubringen. Musiker*innen besuchen Schulen, spielen live, berichten von ihrer Leidenschaft und Karriere und ermöglichen interaktive Begegnungen. Ziel ist es, Berührungsängste abzubauen, Begeisterung für Musik zu wecken und den Musikunterricht durch außergewöhnliche Erlebnisse zu bereichern. Die deutschlandweit aktive Initiative fördert kulturelle Bildung, inspiriert zur eigenen Kreativität und stärkt die Wertschätzung für klassische Musik.”
Von September 2024 bis März 2025 bringt das von der Wüstenrot Stiftung geförderte Regionalprojekt „Young Rhapsody (Ost)“ junge Musikerinnen in fünf ländliche Schulen in Sachsen und Thüringen. Im Fokus stehen kreative Begegnungen, bei denen Schüler*innen der 3. und 4. Klassen durch Musik, Gesang, Tanz, Komposition und Improvisation aktiv einbezogen werden.
Gemeinsam mit dem Pianisten Ilan Bendahan Bitton entwickelte ich ein Musikvermittlungsformat, das sich der Leipziger Pianistin und Komponistin Clara Wieck widmet. Anhand von zehn Briefen entdecken Kinder Claras Musik, erhalten einen Einblick in ihre Biographie und lernen Weggefährt*innen wie Robert Schumann, Fanny Hensel, Mariane Bargiel und Livia Frege kennen.

HERstory unleashed. Lieder widerständiger Komponistinnen
Das 19. Jahrhundert, eine Ära des gesellschaftlichen Auf- und Umbruchs. Und auch musikalisch findet diese Veränderung Ausdruck. Franziska Hiller (Sopran) und Ilan Bendahan Bitton (Klavier) suchen nach individuellen künstlerischen Standpunkten unter anderem in den Liedern von Clara Schumann, Ethel Smyth, Alma Mahler.
Die Geschlechtergleichstellung und die Anerkennung des Beitrags von Frauen in der Kunst sind heute dringender denn je. Der Liederabend HERstory unleashed schafft Raum, um Fragen zu diskutieren, das Erbe bemerkenswerter Komponistinnen zu würdigen und den Einfluss ihrer Musik auf die heutige Zeit zu reflektieren.
Mit: Ilan Bendahan Bitton (Klavier) & Franziska Hiller (Sopran)
Die Anzahl der Sitzplätze ist begrenzt. Eintritt frei, Spende erwünscht (Richtwert 20 €)
Um Anmeldung wird gebeten: ilan@bendahanbitton.de

Feinste Chansons der 1920er Jahre
Vier Stimmen und ein Klavier, das sind Die Damen und Herren Daffke. Sie erzählen Geschichten vom Leben. Mal laut, mal leise. Immer ehrlich, immer mit Herzblut und manchmal mit einem Tröpfchen Rum.
Seit der Gründung des Ensembles im Sommer 2014 interpretieren Friederike Kühl (Gesang), Franziska Hiller (Gesang), Dennis Kuhfeld (Gesang), Markus Paul (Gesang) und Ilan Bendahan Bitton (Klavier) eindringlich die Lieder jüdischer und verfemter Komponisten. Kunstvoll balancieren sie dabei auf der Schnittstelle vom politischen Lied, Operetten-Kitsch und Filmschlagern und bringen den musikalischen Schmelztiegel der 1920er Jahre erneut zum Kochen. Für das Publikum wird das Brodeln hörbar und die Ambivalenz der Musik der Weimarer Republik geradezu spürbar.
Warum Daffke? Das Wort stammt aus dem Jiddischen und bedeutet, etwas aus Trotz, nur zum Spaß oder aus Eigensinn zu tun. Gibt es überhaupt eine bessere Motivation um zu handeln? Einfach aus Daffke!

Young Rhapsody Ost
„Eine künstlerische Gesellschaft ist eine lösungsfähige Gesellschaft.”
„Rhapsody in School ist eine Initiative, die 2005 vom Pianisten Lars Vogt gegründet wurde, um Kindern und Jugendlichen klassische Musik näherzubringen. Musiker*innen besuchen Schulen, spielen live, berichten von ihrer Leidenschaft und Karriere und ermöglichen interaktive Begegnungen. Ziel ist es, Berührungsängste abzubauen, Begeisterung für Musik zu wecken und den Musikunterricht durch außergewöhnliche Erlebnisse zu bereichern. Die deutschlandweit aktive Initiative fördert kulturelle Bildung, inspiriert zur eigenen Kreativität und stärkt die Wertschätzung für klassische Musik.”
Von September 2024 bis März 2025 bringt das von der Wüstenrot Stiftung geförderte Regionalprojekt „Young Rhapsody (Ost)“ junge Musikerinnen in fünf ländliche Schulen in Sachsen und Thüringen. Im Fokus stehen kreative Begegnungen, bei denen Schüler*innen der 3. und 4. Klassen durch Musik, Gesang, Tanz, Komposition und Improvisation aktiv einbezogen werden.
Gemeinsam mit dem Pianisten Ilan Bendahan Bitton entwickelte ich ein Musikvermittlungsformat, das sich der Leipziger Pianistin und Komponistin Clara Wieck widmet. Anhand von zehn Briefen entdecken Kinder Claras Musik, erhalten einen Einblick in ihre Biographie und lernen Weggefährt*innen wie Robert Schumann, Fanny Hensel, Mariane Bargiel und Livia Frege kennen.

Nachmittagskonzert
Der Live Music Now e.V. (LMN) ist eine gemeinnützige Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat…

SONATA EROTICA zu Gast beim TRACKS Festival
Ich bin zu Gast beim 1. LEIPZIGER FESTIVAL FÜR FREIES MUSIKTHEATER und Rede über meine Projekt »Sonata Eroica«. Ich erzähle in meinem 15-minütigen Pitch warum Katrin Wesemeyer und ich das Projekt entwickelt habe und wie es jetzt damit weiter geht.
Wir leben in einer Gesellschaft, in der Darstellungen von Lust allgegenwärtig sind. In Filmen, in Musik und in der Werbung werden wir mit Spielarten und vermeintlichen Lustkonventionen konfrontiert. Doch Worte für die eigene Lust zu finden, um sie konsensual zu erforschen und zu (er)leben, gehen oft mit Gefühlen von Scham und Unsicherheit einher.
Who dares to be a „creep“?
Das Format sucht nach Klang und Sprache für individuelle Lusterlebnisse und öffnet einen musikalischen Schutzraum zum Erkunden der eigenen Lustgedanken. Musikalisches Ausgangsmaterial bildet dabei das vokale Werk „Sonata Erotica – Solo für weibliche Muttertrompete" von Erwin Schulhoff (1894-1942). 1919 in Sachsen uraufgeführt, verschwand das Stück für Jahrzehnte im Archiv. Es ist Zeit, dass dieses dadaistische Werk sein lustvolles Comeback feiert.
Doch: Der Geist vergangener Zeiten hat auch fragwürdige Spuren in diesem Werk hinterlassen. Lasst uns den Versuch wagen Schulhoffs „Sonata erotica“, um zeitgemäße Perspektiven zu erweitern. Also: Haste Lust?
Konzept: Franziska Hiller
Umsetzung: Katrin Wesemeyer (Gesprächsleitung) & Franziska Hiller (Performance & Stimme)
Visuelle Gestaltung: Christiana Mäckelburg

Feinste Chansons der 1920er Jahre
Vier Stimmen und ein Klavier, das sind Die Damen und Herren Daffke. Sie erzählen Geschichten vom Leben. Mal laut, mal leise. Immer ehrlich, immer mit Herzblut und manchmal mit einem Tröpfchen Rum.
Seit der Gründung des Ensembles im Sommer 2014 interpretieren Friederike Kühl (Gesang), Franziska Hiller (Gesang), Dennis Kuhfeld (Gesang), Markus Paul (Gesang) und Ilan Bendahan Bitton (Klavier) eindringlich die Lieder jüdischer und verfemter Komponisten. Kunstvoll balancieren sie dabei auf der Schnittstelle vom politischen Lied, Operetten-Kitsch und Filmschlagern und bringen den musikalischen Schmelztiegel der 1920er Jahre erneut zum Kochen. Für das Publikum wird das Brodeln hörbar und die Ambivalenz der Musik der Weimarer Republik geradezu spürbar.
Warum Daffke? Das Wort stammt aus dem Jiddischen und bedeutet, etwas aus Trotz, nur zum Spaß oder aus Eigensinn zu tun. Gibt es überhaupt eine bessere Motivation um zu handeln? Einfach aus Daffke!
Eintritt frei!

„La bonne chanson“ – Salonkultur im 19. Jahrhundert
Musik von Gabriel Fauré (1845-1924) nach Texten von Paul Verlaine (1844-1896) „La bonne chanson“ op. 61 für Streich-Quintett, Klavier und Gesang
Die Salonkultur erlebte ihre Blüte im 19. Jahrhundert. Vor allem für bürgerliche Frauen und Personen wurden die Salons zu Orten intellektueller und politischer Teilhabe. Als Gastgeberinnen setzten sie den Rahmen für diese gesellschaftlichen Ereignisse, vernetzten Künstler:innen, Denker:innen und Geldgeber:innen und förderten damit den freien Ideenaustausch, ungeachtet der Schranken von Klasse und Geschlecht.
In diesem Konzert mischen wir uns unter die Gäste eines Salons und erleben durch die Musik des Komponisten Gabriel Fauré hautnah die Atmosphäre eines solchen Abends. Für das Kammermusikwerk „La bonne chanson“ vertonte Fauré Texte des symbolistischen Dichters Paul Verlaine, der meisterhaft die zwischenmenschlichen Verstrickungen rund um das Thema Liebe beleuchtet. Dieser Salon verspricht ein aufregendes Erlebnis zu werden.
Konzept: Franziska Hiller (Moderation & Gesang)
Mit dem »Con spirito« Festival-Ensemble: Sayako Kusaka, Nathalie Schmalhofer / Violine; Pauline Sachse / Viola; Peter Bruns / Violoncello; Benjamin Wand / Kontrabass; Annegret Kuttner / Klavier
Moderiertes Konzert für Schüler:innen ab der 9. Klasse

Voyage au pays de tendre – Eine Reise ins Land der Freundschaft
Musik von Gabriel Pierné (1863-1937) »Voyage au pays de tendre« für Flöte, Violine, Bratsche, Cello & Harfe
Der Cellokasten ist unser Schiff, die Harfe lässt den Wind in die Segel wehen, die Flöte bläst das Abfahrtssignal und so beginnt unsere Reise, begleitet vom wiegenden Klang der Geige und Bratsche.
Bei herrlichem Wetter und einem lauen Lüftchen setzen wir über das „Meer der Unendlichkeit“ und bald erreichen wir „le pays de tendre“, das Land der Zartheit. Wie sieht es dort aus? Die Landschaft ist durch Klänge geformt und als mutige Reisende beginnen wir unsere musikalische Erkundungstour. Über Felder, Stock und Stein, vorbei an Dörfern und mitten durch den Wald führt uns der Weg quer durchs Land, bis wir ein neues Ufer erreichen. Wem werden wir bei diesem Abenteuer begegnen?
Konzept & Moderation: Franziska Hiller
Mit dem »Con spirito« Festival-Ensemble: Anna Garzuly-Wahlgren / Flöte; Maya Kasprzak / Violine, Laia Barberà de Luna / Harfe, Bennet Ortmann / Viola, Arne Zeller / Violoncello
Moderiertes Konzert für Kinder ab 8 Jahren

Feinste Chansons der 1920er Jahre
Vier Stimmen und ein Klavier, das sind Die Damen und Herren Daffke. Sie erzählen Geschichten vom Leben. Mal laut, mal leise. Immer ehrlich, immer mit Herzblut und manchmal mit einem Tröpfchen Rum.
Seit der Gründung des Ensembles im Sommer 2014 interpretieren Friederike Kühl (Gesang), Franziska Hiller (Gesang), Dennis Kuhfeld (Gesang), Markus Paul (Gesang) und Ilan Bendahan Bitton (Klavier) eindringlich die Lieder jüdischer und verfemter Komponisten. Kunstvoll balancieren sie dabei auf der Schnittstelle vom politischen Lied, Operetten-Kitsch und Filmschlagern und bringen den musikalischen Schmelztiegel der 1920er Jahre erneut zum Kochen. Für das Publikum wird das Brodeln hörbar und die Ambivalenz der Musik der Weimarer Republik geradezu spürbar.
Warum Daffke? Das Wort stammt aus dem Jiddischen und bedeutet, etwas aus Trotz, nur zum Spaß oder aus Eigensinn zu tun. Gibt es überhaupt eine bessere Motivation um zu handeln? Einfach aus Daffke!

Nachmittagskonzert mit Lieder & Chansons der 1920er Jahre
Der Live Music Now e.V. (LMN) ist eine gemeinnützige Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat…

Nachmittagskonzert mit Lieder & Chansons der 1920er Jahre
Der Live Music Now e.V. (LMN) ist eine gemeinnützige Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat…

Feinste Chansons der 1920er Jahre
Vier Stimmen und ein Klavier, das sind Die Damen und Herren Daffke. Sie erzählen Geschichten vom Leben. Mal laut, mal leise. Immer ehrlich, immer mit Herzblut und manchmal mit einem Tröpfchen Rum.
Seit der Gründung des Ensembles im Sommer 2014 interpretieren Friederike Kühl (Gesang), Franziska Hiller (Gesang), Dennis Kuhfeld (Gesang), Markus Paul (Gesang) und Ilan Bendahan Bitton (Klavier) eindringlich die Lieder jüdischer und verfemter Komponisten. Kunstvoll balancieren sie dabei auf der Schnittstelle vom politischen Lied, Operetten-Kitsch und Filmschlagern und bringen den musikalischen Schmelztiegel der 1920er Jahre erneut zum Kochen. Für das Publikum wird das Brodeln hörbar und die Ambivalenz der Musik der Weimarer Republik geradezu spürbar.
Warum Daffke? Das Wort stammt aus dem Jiddischen und bedeutet, etwas aus Trotz, nur zum Spaß oder aus Eigensinn zu tun. Gibt es überhaupt eine bessere Motivation um zu handeln? Einfach aus Daffke!

HERstory unleashed. Lieder widerständiger Komponistinnen
Das 19. Jahrhundert, eine Ära des gesellschaftlichen Auf- und Umbruchs. Und auch musikalisch findet diese Veränderung Ausdruck. Franziska Hiller (Sopran) und Ilan Bendahan Bitton (Klavier) suchen nach individuellen künstlerischen Standpunkten unter anderem in den Liedern von Clara Schumann, Ethel Smyth, Alma Mahler.
Die Geschlechtergleichstellung und die Anerkennung des Beitrags von Frauen in der Kunst sind heute dringender denn je. Der Liederabend HERstory unleashed schafft Raum, um Fragen zu diskutieren, das Erbe bemerkenswerter Komponistinnen zu würdigen und den Einfluss ihrer Musik auf die heutige Zeit zu reflektieren.
Mit: Ilan Bendahan Bitton (Klavier) & Franziska Hiller (Sopran)

Matinee mit Lieder & Chansons der 1920er Jahre
Der Live Music Now e.V. (LMN) ist eine gemeinnützige Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat…

Nachmittagskonzert mit Lieder & Chansons der 1920er Jahre
Der Live Music Now e.V. (LMN) ist eine gemeinnützige Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat…

Liebesfrühling
Im Frühjahr 1841 schrieb Robert Schumann euphorisch ins Ehetagebuch…